seit 1976
- Shelties "von Solingen-Wald"
- FCI/VDH
Anneliese Ilbeck,
Martina & Josef Feldhoff
Neustadter Str. 5, D-56593 Epgert,
Tel. 02687-502, Fax 2579, Mobil 0177-6484754
Unser derzeitiges Sextett: "Rajah",
"Penny", "Dennis", "Sissy", "Kordelia" und "Tanja"
Wenn Sie etwas mehr über uns erfahren
möchten, dann können Sie hier weiterlesen
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Wie alles begann
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Die Vierbeiner "von Solingen-Wald"
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Die Zweibeiner im Hause Ilbeck/Feldhoff
Wie alles begann
Useren Zwingernamen "von Solingen-Wald" ließen
wir Ende 1976 schützen. Nach mehreren erfolglosen Versuchen mit ausländischen
blue merle Rüden bekam unsere 1. Sheltie-Hündin "Toxi von Crottorf"
(*4.5.1975, Z: von Hahn), die Martina für ein gutes Zeugnis erhalten
hatte, am 20.3.1979 dann 4 Welpen nach ihrem Halbbruder „Ch. Buffalo von
Dusrani“. Das Glück war uns und unserem A-Wurf nicht holt. Trotz Flaschenfütterung
überlebte nur eine Hündin, die im Gegensatz zu ihrer zu großen
Mutter, zu klein blieb. Obwohl „Toxi“ im Alter von 7 Jahren nochmals einem
herrlichen 5er-Wurf, den sie vorbildlich umsorgte, das Leben schenke und
aus diesem Wurf nach "Black-Chaddy von Solingen-Wald" (CACIB, E: Lengenhagger,
CH, *26.5.1981: Ch. Shelert’s Steals My Fancy x Ch. Bright Promise van
den Horenbilck) eine der erfolgreichsten Shelties unseres Zwingers "Ch.
Drops in Black von Solingen-Wald" (*17.6.1983, A. Matzka) stammte, lebte
ihre Linie nicht fort.
Von der in Deutschland stationierten US Familie
Nieman übernahmen wir bei deren Rückkehr in die Staaten, die
tri Hündin "Ch. Bright Promise van den Horenbilck" – „Jenny“ (B-Import,
rein englischer Abstammung). Sie wurde unsere Stammhündin. Ab unserem
B-Wurf gehen alle „von Solingen-Wald“ Shelties auf sie zurück. „Jenny“
konnte einem mit ihrem Lachen sofort in ihren Bann ziehen und verkörpert
noch immer Martinas Hündinnen-Ideal. Über "Ch. Babsi von Solingen-Wald"
(*8.1.1980, V: Ch. Joymichael Sunset Boy), ihre Tochter "Ch. Estrella von
Solingen-Wald" (*28.3.1984, V: Ch. Nameed Burton Coggles), deren Töchter
"Ch. Kordelia von Solingen-Wald" (*28.7.1990, V: Ch. Ruscombe Starlit Night)
und "Irish Irina von Solingen-Wald" (*8.1.1988; RCACIB, 2x CAC; V:
Ch. Mossmill Magpie from Valjon) ist sie nun in der 4. bzw 5. Generation
hinter "Ch. La Vie en Rose von Solingen-Wald" (*14.11.1991 – V: Ch. Francehill
Milord), DJCh. Que Sera von Solingen-Wald" (*26.10.1995, V: Skeldale Dashing
Night Sky; E: Jansen), "Quigley" und "Sweet 'N Special von Solingen-Wald"
(beide im Eigentum von L.u.B. Richert) sowie unseren Nesthäkchen "Spanish
Eyes von Solingen-Wald" (*29.4.1997; 3x CACIB, V: Glenmist Clear Achievement)
und "Tinker Belle von Solingen-Wald" (*3.8.98; V: Sherkarl Midnight Charmer)
zu finden.
Eine sable Schwester von „Babsi“ und eine
tri Schwester zu „Chaddy“ verkauften wir an eine belgische Züchterfamilie,
so dass ihr Blut auch noch in einigen belgischen Zwingern fortlebt.
Von Familie Sperlich ("von Dusrani") „angesteckt“,
wollten wir etwas mehr ausstellen, und konnten über eine englische
Freundin in den 80er Jahren den shaded sable Rüden "Ch. Nameed Burton
Coggles" erwerben, der relativ schnell und einfach 6 Championtitel errang.
Gleich in seinem 1. Wurf in Deutschland, unserem E-Wurf mit „Babsi“ zeugte
er 5 Championkinder. Die Wurfwiederholung brachte einen Champion (Ch. Hidalgo
en Oro von Solingen-Wald", *2.1.1987, E: Drache), 1 CACIB-Siegerin und
einen BH (RCAC). „Coggles“ war 16 Jahre stets mein kleiner, brauner Schatten
und als wir uns am 26.8.1999 (im Alter von 17 1/2 Jahren) von ihm trennen
mussten, war dies ein schwarzer Tag im Hause Ilbeck/Feldhoff.
Schon immer von der Farbe Schwarz-weiß
fasziniert, baten wir die Vorbesitzerin von „Coggles“, Val Woolley, „Valjon“
Shelties, GB sich für uns nach einem Sheltie dieses damals doch sehr
seltenen Farbschlags umzusehen. Wir entschieden uns 1985 für Ch. Mossmill
Magpie from Valjon, „Dennis“ als er gerade 6 Wochen alt war. Was haben
wir die Wochen durch seinen Zahnwechsel gezittert. Doch alles ging gut.
In „Dennis“ Anfangszeit im Ring haben wir nicht selten Schwierigkeiten
gehabt. Einmal wollte man uns wegen Fehlfarbe disqualifizieren, einmal
sollte er in die Blm-Klasse (in Frankreich möglich) umgesetzt werden
und bei der Ankörung machte man aus ihm einen „schwarz-weißen
Tricolour“. Er schaffte dennoch sehr schnell seine Titel und wurde nicht
selten in der Zucht eingesetzt. Seine Nachkommen leben in vielen Ländern
weiter. Mit 6 Jahren steckte er sich bei einer Hündin, die er deckte,
an und wurde steril – was für ein „Rückschlag“ für uns,
denn die einzige Tochter, die wir nach ihm hatten (Ivette’s Imagination
von Solingen-Wald"– 4x CACIB), wurde vergiftet noch bevor sie einen Wurf
aufziehen konnte. Noch heute sind wir Frau Huths, die eine Wurfschwester
zu „Maggie“, Irish Irina von Solingen-Wald besitzt, dankbar, dass wir ihre
„Anja“ für einen Wurf zurücknehmen durften, um für uns die
„Dennis“ Linie zu halten.
Unser 3. englischer Importrüde, Ch. Francehill
Mi’Lord kam 1991. Wir hatten ihn gezielt wegen seinem herrlichen Gebäude
und Knochenstärke sowie dem lackschwarzen, langen, geradem, harten
Haarkleid ausgewählt. Doch wir hatten nicht mit seiner „Dominanz“
und „Coggles“ Eifersucht gerechnet. Ein Blick und wir mussten beide Rüden
von Stund‘ an trennen, was nicht gerade einfach ist, wenn alle Shelties
als reine Familienhunde gehalten werden. So übernahm Kerstin Drache
„Milord“, und wir behielten aus seinem Wurf mit „Anja“ Ch. La Vie en Rose
von Solingen-Wald" – „Penny“. „Milord“ bewies sich als hervorragender Vererber,
für den zahlreiche Championkinder in mehreren Ländern von sich
reden machen.
Unsere "Sissy" (Tinker Belle von Solingen-Wald")
ist nicht nur die 5. Generation in unserem Zwinger, sondern vereint auch
unsere drei englischen "Herren" hintersich.